Maison Gisèle et Simone

Maison Gisèle et Simone ist ein bedeutendes gemeinnütziges Projekt in Boulogne-Billancourt, welches sich der umfassenden Betreuung und Unterstützung von Frauen und Kindern widmet, die Opfer von Gewalt geworden sind. Betroffene können sich einfach jemandem anvertrauen und reden, sich über ihre Rechte informieren, eine medizinische Untersuchung erhalten, eine Anzeige erstatten und dabei Unterstützung bekommen, eine psychologische Behandlung beginnen oder den Prozess des Neuanfangs einleiten.  

Die Einrichtung versteht sich als ein Ort des Zuhörens, der Pflege und des Wiederaufbaus. Die Mission von Gisèle et Simone lässt sich in den Leitgedanken zusammenfassen: „Aufnehmen. Schützen. Vorbeugen. Wiederaufbauen. Informieren. Pflegen. Zuhören.“ Ein zentrales Prinzip ist, dass Opfer ohne jegliche Einschränkung hinsichtlich Alter, Nationalität, wirtschaftlicher oder sozialer Situation willkommen sind.  

Die Eröffnung des Hauses ist für Anfang 2026 geplant. Ungeachtet dessen arbeitet das Netzwerk aus Anwälten, Psychologen und Ärzten bereits im Hintergrund und steht Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite. Die Initiatorinnen pflegen enge Verbindungen zu anderen „Maisons des Femmes“ (Frauenhäusern) und weiteren relevanten Organisationen. 

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Über das Engagement

Die Graber Stiftung übernimmt einen Anteil der Kosten des Projektes Maison Gisèle et Simone.