Die Ilse Kubaschewski-Stiftung wurde im Jahr 1994 von der Filmverleiherin und Produzentin Ilse Kubaschewski errichtet und erhielt nach ihrem Tod im Jahr 2001 als Alleinerbin wesentliche Teile des Vermögens dieser „Grande Dame“ des deutschen Nachkriegsfilms. Satzungsgemäß verfolgt die Stiftung vor allem zwei gemeinnützige Zwecke: So unterstützt sie zum einen hilfs- und pflegebedürftige Künstler der darstellenden Kunst. Zum anderen widmet sie sich der humanen Pflege im Alter. In diesem zweiten Bereich fördert die Stiftung auch wissenschaftliche Forschungsvorhaben und unterstützt junge Mediziner im Rahmen ihrer Forschungsvorhaben.
Ein Hauptteil der Aktivitäten der Stiftung in diesem Bereich finden aber im Ilse Kubaschewski Haus in Starnberg statt. Dort unterstützt und berät die Stiftung unter anderem Angehörige von Menschen mit Demenz. Sie organisiert einen ehrenamtlichen Helferkreis, der betroffenen Angehörigen Entlastung im Alltag bieten soll.
Zudem bietet sie sowohl Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz als auch Angehörigengruppen an und lädt mehrmals im Jahr zu kostenfreien Fachvorträgen über Demenz und das Leben im Alter allgemein ein.
Abgerundet wird das breite Portfolio der Stiftung durch Ausbildungskurse für Angehörige im Bereich Edukation Demenz und für Pflegekräfte im Bereich Palliative Care. Weiterhin kümmert sich die Stiftung auch außerhalb der dementiellen Erkrankungen um den älteren Menschen und seine Belange.
Über das Engagement
Die Dr. Otto und Margarete Graber Stiftung unterstützt die unterschiedlichen Aktivitäten der Stiftung.


